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Das Thema »Gewaltprävention« stand im Mittelpunkt der meisten Projekte in der Anfangszeit des SKPR. Der Anspruch war, möglichst umfassend bezogen auf Lebenslagen, Bedürfnisse etc. entsprechende Projekte zu initiieren und durchzuführen. Mittlerweile besteht in Bielefeld ein breites Angebot an Projekten und Kursen. Eine weitere Aufgabe besteht darin, die Öffentlichkeit über bestehende Projekte zu informieren (z.B. Präventionsangebote an Bielefelder Kitas und Schulen) und Informationen und Projekte zu vernetzen. |
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27. August 2008
Täter–Opfer–Ausgleich | Ein Erfolgsmodell – auch für Bielefeld?
Vor wenigen Wochen legte NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter eine beeindruckende Bilanz vor. Der Täter-Opfer-Ausgleich (kurz: TOA) hat einen neuen Höchststand erreicht, die Zahl der Verfahren hat sich in den letzten Jahren fast verdoppelt. Zu Recht stellt die Ministerin zufrieden fest, dass der TOA »mittlerweile von Richtern und Staatsanwälten als geeignete kriminalrechtliche Reaktion akzeptiert« werde, so dass »seit über 10 Jahren ein Schlichtungsmodell erfolgreich gefördert (werde), das Opfern unkomplizierte Wiedergutmachung von Schäden aus Straftaten ermöglicht und zugleich der Befriedung der Beteiligten dient.« Welche andere justizielle Maßnahme kann das so pauschal von sich behaupten? Hat sich also ein effektives System etabliert, das die Grenzen seiner Möglichkeiten vollends ausgeschöpfthat?
• Flyer Täter–Opfer–Ausgleich
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Bielefelder Präventionspreis 2007
Oberbürgermeister Eberhard David überreicht die Urkunde an die Schülerin Nina Burkhardt und Christine Biermann, die didaktische Leiterin der Laborschule, eine der drei Preisträgern 2007
• Presseartikel (17.01.08) als PDF-Download
Der Sozial- und Kriminalpräventive Rat der Stadt Bielefeld vergibt seit 2004 einen Preis für vorbildliche Projekte der Prävention. Prämiert werden Aktivitäten und Projekte sozialer Konfliktintervention- und Prävention, die sich durch ein herausragendes Engagement der beteiligten Akteure auszeichnen und zur Nachahmung anregen. Auf kommunaler Ebene werden damit besondere Leistungen von Institutionen und gesellschaftlichen Gruppierungen gewürdigt und anerkannt, die mit viel Kreativität und Innovation unter Beteiligung verschiedener Akteursgruppen präventive Konzepte vor Ort umsetzen. Mit dem Präventionspreis soll ein Anreiz geschaffen werden, ein entsprechendes gesellschaftliches Engagement zu intensivieren und zu verbreiten. Ziel des Preises ist es, den Präventionsgedanken in die Öffentlichkeit zu tragen und ins Gespräch zubringen. |
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